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221
28.07.2004 20:35
Sonja

E-Mail 
Guten Tag alle miteinander,

es sollte sich doch so manch ein Bewerber für ein zu vermittelndes Tier einmal Gedanken darüber machen WARUM Menschen wie Birgit Schmidt Tiere bei sich aufnehmen, sie körperlich und seelisch gesund pflegen und dann nach dem passenden Zuhause für dieses Tier suchen.
Ganz bestimmt nicht weil sie sonst nichts zu tun hätten - auch bestimmt nicht weil sie ihr Geld sonst nicht los werden !
Nein, solche Menschen möchten diesen Tieren die teilweise schon sehr viel Pech in ihrem Leben hatten eine schöne sichere Zukunft schenken.
Und wenn ein Mensch wie Birgit Schmidt sich so gewissenhaft um in Not geratene Tiere kümmert dann sollten Bewerber für ein Tier ihre Entscheidungen ohne wenn und aber respektieren.
Leider gibt es Menschen mit dem "Ich-will-haben-Syndrom" immer mehr, bei Guido B. ist es eben besonders ausgeprägt, wahrscheinlich stampft er mit den Füßen auf den Boden wie ein vierjähriges Kind...ich will ich will...und wenn ich es nicht kriege dann werde ich aber böse....
Ich persönlich bin froh daß Hera nicht bei ihm eingezogen ist denn dieses Verhalten verrät einen explosiven Charakter und den hat kein Hund verdient.

Gruß Sonja


220
28.07.2004 14:43
Cornelia

E-Mail 
Guten Tag, Herr Guido B. (wie ich in der Zwischenzeit aus der Meinungsecke erfahren habe: Guido Bemel),
Ich äußere mich auf Ihren Eintrag in das Gästebuch fälschlicherweise auch mit einem Eintrag in das Gästebuch statt in der Meinungsecke, weil ich nicht sicher bin, ob Sie bis in die Meinungsecke vorzudringen vermögen. Gerne hätte ich Ihnen allerdings eine persönliche mail geschickt, was aufgrund Ihrer Anonymität leider nicht möglich ist.
Beim Lesen Ihrer Zeilen habe ich den Eindruck bekommen, sie beschweren sich über den missglückten Ankauf eines Gebrauchtwagens!
Bei aller Trauer darüber, dass diese eine unter zighunderten zu vermitteltenden Schäferhündinnen in Deutschland nun doch nicht in Ihr Heim kommt, hätte ich trotzdem Freude darüber erwartet, dass ein aus seinem ehemaligen Rudel gerissener Hund ein offensichtlich liebevolles neues Zuhause gefunden hat.

Und wenn's denn nicht so traurig wäre, würde sich jeder Interessent an den Hunden vom Hundshuus über Ihre "reißerischen" Zeilen sehr amüsieren - sind sie doch so weit hergeholt und unsinnig.

Und übrigens: Auch alte, kranke Hunde haben ein Recht auf Liebe, Zuwendung und ein Zuhause!
Bezug nehmend auf Ihren letzten Satz würde sich also eine Kontaktaufnahme auch mehr als "lohnen", wenn denn in ihrem völlig aus der Luft gegriffenen Vorwurf auch nur ein Fünkchen Wahrheit stecken würde!

Also, Familie Bemel! Hinfort mit der gekränkten Eitelkeit und ab in's nächste Tierheim! Hier wartet eine bezaubernde, traurige, vor drei Jahren ausgesetzte Schäferhündin nur auf Sie!
219
28.07.2004 01:47
Claudia

E-Mail Homepage
Lieber Guido B.,
wir alle sollten über jeden heimatlosen Hund, der "sein" Zuhause findet, glücklich sein und uns nicht aus egoistischen Gründen darüber grämen, dass womöglich nicht wir selber dieses Zuhause geben können. Es scheint mir unmöglich zu sein, aus der Vielzahl der wartenden Felle nicht ein ebenso sympathisches auffinden zu können, wie das, welches man "nicht bekommen" hat.
Ich selber habe Max & Moritz vom Flieger ins Hundshuus gefahren, und dort mit eigenen Augen Hera und viele andere, deren Existenz Sie hier bezweifeln, leibhaftig gesehen. Ich habe weiterhin durch langen Kontakt zu Frau Schmidt einen grossen Respekt vor ihrer Vermittlungsarbeit und schätze ihre realistische und strikte Vorgehensweise bei dieser Arbeit.
Ihre Aufforderung, die Hundshuus-Seite nicht weiter zu beachten und schnell weiterzuklicken, ist nicht nur völlig unangebracht, sie erweckt darüber hinaus den Eindruck, dass Sie hiermit lediglich Ihren persönlichen Frust auf Kosten anderer (nämlich weiterer heimatloser Hunde) abbauen wollen, statt tatsächlich ernsthaft an der Aufnahme eines solchen Tieres interessiert zu sein.
Übrigens möchte ich hier gleich die Interessentin für einen der beiden Brüder mit ansprechen, welche meint, dass die Entscheidung Max & Moritz nur gemeinsam zu vermitteln, als Schikane gegen sie erfunden wurde. Es scheint mir eine gute Entscheidung zu sein - und warum um alles in der Welt sollte man die Einschätzung eines sachverständigen Menschen, der diese Hunde täglich betreut, so vehement anzweifeln, zumal als Ersthund-Besitzer? Ist da nicht eher eine grosse Portion gekränkte Eitelkeit mit im Spiel?
Oder ist es nicht vielleicht "nur" das?
Ich weiss, liebe Birgit, dieses gehört alles nicht in das Gästebuch. Darum hier nun auch noch liebe Grüsse aus Hamburg, setzt den Text um, wenn Ihr mögt,
bis bald mal,
Claudia
218
27.07.2004 22:57
Guido B.

Ich weiß zwar, dass dieser Eintrag nicht lange zu lesen sein wird, aber vieleicht kann ich doch den Ein- oder Anderen warnen. Die "gute" Frau nimmt es mit Ihrem Wort nicht so genau. Wenn Sie sagt: "Ich vermittele den Hund auf keinen Fall, bevor Sie Ihn gesehen haben", müssen sie damit rechnen, das nach einigem hin und her Ihrerseits, 6 Tage vor dem Treffen eine email kommt: ... tut mir Leid... bla bla.. der Hund ist weg und ich hab nie was zugesagt.
Ich gehe davon aus das die Geschichte die uns mir aufgetischt hat von vorne bis hinten gelogen ist. Ich bezweifele ob die aufgeführten Hunde überhaupt zu vermitteln sind. Sicher sind es nur Lockvögel für alte, kranke Hund (soeinen hab ich nämlich mit selber email angeboten bekommen). Also mein Tipp:
Schnell weiterklicken, hier lohnt es sich nicht Kontakt aufzunehmen, sucht Euch besser eine seriöse Vermittlung.
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Wie üblich, auch in diesem Fall meine Antwort in der Meinungsecke.....(Eintrag Nr. 79)
217
19.07.2004 17:56
Natalia Kuhk-Sch.

E-Mail 
Liebe Frau Schmidt!
Oh,ich sehe gerade,der erste Teil ist gar nicht angekommen,hier noch einmal,es ging darum,das ich nach unserem letzten Gespräch doch etwas irritiert u.auch etwas sauer war.Ich frage mich,ob Sie nicht doch Ihre Schwingen zu weit über Ihre Schützlinge legen.Sie möchten Ihre Hunde nur im doppelpack vermitteln,weil sie im alltag etwas sensibel reagieren(Beispiel Moritz hätte sich vor einem Taktor geführchtet),wann sieht man schon mal einen Traktor,das passiert uns Menschen auch mal.Sie gaben mir auch zu verstehen,die Hunde wären zu alt,um sie jetzt zu trennen,ich bitte Sie,die Hunde sind 5Mon.alt,wenn nicht jetzt,wann dann?Wie lange wollen Sie noch warten?Sie nehmen mir u.den Hunden jegliche Chancen.Denken Sie bitte noch mal darüber nach.Vielen Dank,NATALIA
Nicht immer alles überbewerten.Ich habe die Zeit,das wissen Sie,Tag u.Nacht,u.es gibt jede menge Möglichkeiten,z.B.AGILITY ect.
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Wegen Ihrer öffentlichen Stellungsnahme, meine öffentliche Antwort in der Meinungsecke (in die Meinungen besser passen als in ein Gästebuch)
216
19.07.2004 11:12
Natalia Kuhk-Sch.

E-Mail 
Hallo Frau Schmidt!
War nocht nicht ganz fertig mit schreiben,der Platz reichte nicht.Die meisten Hunde aus Spanien sind schüchtern oder ängstlich alle leben auf der Strasse und in Rudeln,u.werden auch einzeln vermittelt,ich muß doch nicht jedesmal alle Geschwister mit aufnehmen,ausserdem gibt es viel ältere Hunde mit den selben Eigenschaften,die es auch geschaft haben.Wie lange wollen Sie denn noch warten,bis die Hunde richtig alt sind,gerade jetzt ist die Zeit doch wunderbar,man kann so vieles noch unternehmen.Ich bitte Sie ich kann keine 2 Hunde unterbringen. Gruß Natalia
215
09.07.2004 20:08
Paras und Simone

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Wuff und wedel!
Wir sind durch eine andere HP hierhergestoßen,und sind angenehm überrascht. Unsere Herzen springen jedesmal vor freude,wenn wir sehen,daß es doch noch Menschen gibt,die uns Vierbeinern helfen.

Wir drücken feste unsere Daumen,b.z.w Pfoten,daß Ihr noch viele Tiere vermitteln könnt.

Lieben Gruß
Paras und Frauchen Simone

214
08.07.2004 21:16
K. Burger

E-Mail Homepage
Liebe Frau Schmidt!

Herzlichen Dank für das angenehme Telefonat mit Ihnen. Das Doggen-Netz wird versuchen, Ihnen bei der Vermittlung des Doggenrüden Butch behilflich zu sein. Leider trifft es die Alten dieser Extremhunderasse ebenso wie alle anderen: viel zu wenige Interessenten vermögen, die absoluten Vorzüge und das große Glück gerade mit einem älteren oder alten Hund zu erkennen. Deshalb sind unsere Seiten voll mit "Diamantdoggen" wie Alex, Mandy und Co. Und wir im Doggenschutz wissen: Haben die Doggen - eine Rasse mit einer im statistischen Mittel dramatisch kurzen Lebenserwartung - erst einmal das 5. Lebensjahr hinter sich gelassen, stehen die Chancen gut, ein wirklich exzeptionelles Doggenalter zu erreichen. Ich selbst habe das große Glück, zwei sensationell alte (und dabei topgesunde) Doggen haben zu dürfen: mein Rüde Mano wird noch in diesem Monat 10 Jahre alt (ich habe ihn mit 8,5 Jahren übernommen); meine Hündin Pebble ebenfalls in diesem Monat 9!
Schauen wir, was wir für Butch verrichten können!
Mit kollegialem Gruß
Doggen-Netz
K. Burger
213
02.07.2004 09:33
Lydia

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Hallo!

Ich freue mich über unseren Kontakt sehr und ich hefte Sie jetzt ab! In meinem Ordner! Unter: wichtige Menschen.

Ganz liebe Grüße!

Lydia
212
30.06.2004 11:00
Bernhard Lafferthon

Hallo,
ich hatte am Wochenende das Glück, die bezaubernden Welpen Max & Moritz, den wunderschönen Aljar und die gutmütige, feinfühlige Hera kennen zu lernen, und ich muss sagen, dass ich froh darüber bin, mir nicht einen dieser Vermittlungshunde aussuchen zu müssen - ich wäre in Gefahr, sie alle zu nehmen. Liebe Birgit, lieber Jochen, es muss Euch doch jedesmal das Herz bluten, wenn diese Hunde abgeholt werden und ein letzts Mal zurücksehen und nur die Aussicht, dass diese feinen Geschöpfe endlich ihr Zuhause gefunden haben, kann Euch trösten und gibt Euch die Kraft, damit weiter zu machen. Es ist toll, das Ihr das macht!

Bernhard mit lieben Grüßen an das Rudel
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