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181
03.03.2004 11:16
Petra Rüdiger

E-Mail 
Hallo an alle Aktiven und Interessierten!

Ich muss mal ganz spontan was loswerden.
Auch ich bin täglich auf den vielen Internetseiten zum Thema unterwegs. Wer sich "betroffen" fühlt, den läßt es nämlich nicht mehr los.
Was mich aber immer öfter und auch gerade wieder total wütend macht, ist die Tatsache, dass Ihr alle, und viele andere mit Euch, Euch bemüht, Euch engagiert, oft bis an existentielle Grenzen geht etc. ABER was ist mit den Ursachen??? Auf jeder Seite wird erwähnt, warum es so viele Tiere sind und warum es täglich mehr werden und dass dieses riesengroße Elend und Leid einzig durch Menschenhand und menschliche Ignoranz entsteht.
ALL DAS werden nicht wir und auch nicht die, die nach uns kommen, ändern, wenn wir weiter nur vereinzelt Hunde retten, an den Symptomen arbeiten, wobei es nie mehr als der berühmte Tropfen sein kann.
Warum kommt eigentlich niemand mal auf die Idee, die Ursachen zu bearbeiten, zu bekämpfen??? Verdammt nochmal (sorry, is sonst nicht meine Art).... es gibt uns doch und wir können uns zusammen tun und wir können uns "DENEN" doch endlich mal vorstellen. Wir können "DENEN" unbequem werden mit unseren Vorstellungen, Meinungen, Wünschen, Aktionen etc.
Ich schreib' hier gleich 'n Roman, obwohl ich das gar nicht wollte.
Liebe Leute!!! Wer von Euch das ähnlich (oder auch anders) sieht, der möge sich bitte mit Ideen, Vorschlägen, Anregungen..... was auch immer.....nicht zurückhalten.
Wir düngen das Übel, statt es mitsamt der Wurzel herauszureissen!

Sicher zu viel für ein Gästebuch aber es ließ sich beim besten Willen nicht verhindern!

Gruß
Petra
180
01.03.2004 22:26
britt weisweiler

E-Mail Homepage
hallo!
über die boxernothilfe wurde ich auf den kleinen svenni aufmerksam und da ich auch gerade erst einen weiteren hund zu mir genomen habe, ist grad leider kein platz für den super-süßen kerl. aber ich hoffe, ich konnte trotzdem ein kleines bißchen helfen und drücke dieser schönheit ganz fest die daumen, daß er bald in liebevolle hände kommt und ein schmerzfreies leben führen kann.

toll, dass es trotz aller widriger umstände menschen wie sie gibt. weiter so....


liebe grüße aus köln
britt mit wilma und aladdin
179
01.03.2004 13:42
Petra-Nicole Dlubis

Hallo Birgit,
fast täglich schaue ich im Internet bei den verschiedenen Tierschutzorganisationen im In- un Ausland vorbei. Auch hier bei Hundshuus bin ich öfter. Klasse finde ich es daß es Menschen gibt, die bei der verzweifelten Situation der Hunde und Katzen in verschiedenen Ländern nicht wegschauen und nur verzweifeln sondern versuchen zu helfen. Natürlich sind einem Grenzen gesetzt, finanziell und auch zeitmäßig, aber ein klein wenig kann jeder tun. Tief betroffen hat mich das Schicksal der Huskymixhündin in Malaga. Habe gleich ihr Bild mehrfach ausdrucken lassen und wollte es mit einem Text versehen in mehreren Tierbedarfshandlungen aushängen, vielleicht hätte sich ja jemand in sie verliebt. Im Gästebuch las ich aber nun, daß sie schon vermittelt ist. Freue mich sehr für sie, habe selber zwei Hündinnen und bin bei meinem örtl. Tierschutzverein, Pro Animale und Tierhilfe Aurora Rumänien. Was ebenfalls wundervolle Organisationen sind. Meine Meinung zum Einschläfern von Tieren - wenn ein Tier eine Mißhandlung von Menschen überlebt hat oder eine Krankheit und nun eine bleibende Behinderung hat oder ähnliches, hat es soviel Lebenswille gezeigt, daß man ihm helfen sollte weiterzuleben. Es hat ja nur dieses eine Leben und wer weiß, vielleicht schauen ja gerade in dem Moment die richtigen Leute auf seinen Vermittlungstext. Und werdet bitte alle nicht müde in eurem Bekannten und Verwandtenkreis für ein Tierschutztier zu werben, ich weiß wie schwer das ist, die meisten wollen einen Welpen, der perfekt ist, und der mit den Kindern aufwächst, oder einen Welpen den sie sich noch erziehen können wie sie wollen (meinen sie) , erst kürzlich hat ein mir bekanntes älteres Ehepaar einen Welpen gekauft, da habe ich auch die ganze Zeit umsonst auf sie eingeredet. Schade!
--------------------

Hallo Petra,
danke für Deinen Eintrag hier im Buch, mit dem Du so recht hast... Die Leute, die unbedingt einen Welpen wollen, MEINEN, sie könnten ihn erziehen. Sie tun es aber häufig nicht. Und so landet dann wieder ein "schwieriger" oder gar "dummer" oder "böser" Hund in der Vermittlung. Der, wie sich in den richtigen Händen dann herausstellt, ein wahres Wunder ist: intelligent, lernbegeistert, zufrieden etc.
*****
Gleich nach der Vermittlung der blinden Husky-Hündin kam aber der Text unter die Editorial-Überschrift:" Gute Neuigkeiten gefällig..???"
Da hättest Du schon etwas früher von dem tollen Umstand erfahren
;)
Danke für Deine Besuche und auch Danke, dass Du Initiative ergreifst.

178
28.02.2004 17:46
Kati

E-Mail 
Liebe Birgit !
Ich muß mal eine Reaktion auf den letzten Gästebucheintrag loswerden:

Liebe Marion,
obwohl Du sicherlich Gründe für Deine Meinung über junges und altes Leben hast, finde ich die Aussage "ich würde mich immer für das junge Leben entscheiden" sehr gefährlich. Jeder, egal ob Mensch oder Hund, wird ja bekanntermaßen irgendwann zu der Seite der Alten gehören und ich bezweifle sehr, ob Du dann immer noch so pauschal entscheiden würdest.
Findest Du wirklich, dass ein altes Leben weniger wert ist ?
Und es gibt sicher andere Gründe als "verroht" zu sein, um sich gerade für einen dieser alten oder behinderten Hunde zu entscheiden.
Deine Aussage ist eine Ohrfeige für alle diejenigen, die ihren Hund unabhängig von Alter und Vitalität ausgesucht haben. Denen der (furchtbare) Trend zu "nur jung und schön zählt" egal ist und die vielleicht einfach nur auf ihr Herz gehört haben. Die vielleicht selber nicht mehr so jung sind und zu denen ein Hundesenior einfach besser passt oder die ... ich wüßte noch einige schöne Gründe !
Wir jedenfalls haben uns ganz sicher nicht für einen dreibeinigen Hund entschieden um etwas Besonderes zu sein. Trotzdem machen wir jeden Tag auf`s Neue die Erfahrung, dass es etwas Besonderes ist, einen "kaputten" Hund zu haben, wo es doch so viele "heile", junge und schöne (Rasse)hunde gibt.
Ich bin froh, die Entscheidung über Leben oder Tod nicht treffen zu müssen. Müßte ich es tun, würde ich aber ganz sicher andere Kriterien als Alter oder Behinderung zu Grunde legen.
Ich wünsche Dir trotzdem weiterhin viel Kraft für Deine Arbeit !
Kati
mit Doddi Longleg
(Superflitzer auf drei Beinen und Kobold vom Dienst)



177
28.02.2004 00:56
Marion

E-Mail Homepage
Hallo,

ich betreue selbst eine Perrera in Spanien mit und versuchte mit einer handvoll weiteren Menschen soviele als möglich zu retten. Auch mein Postfach ist überfüllt mit Elend, Trauer und Einsamkeit. An manchen Tagen ist es so schlimm das ich am liebsten nicht mehr nachsehen möchte und keine weiteren Notfälle mehr ertragen kann. Dann seh ich mir Mika, einst Rosset aus El Moli an, seh wie er zufrieden in seinem Korb liegt, mich anblinzelt und sich gemütlich räkelt. Er ist nur EINER aus El Moli und er hatte einen der höchsten Leishmaniose Titer, aber er hat es geschafft und jeden Tag den er hat und den er ganz offensichtlich geniest find ich wieder die Kraft das auch für die andern zu versuchen und zu erhoffen.
Wir werden nie alle retten, nie alle vermitteln, nie alle befreien und ich denke oft es wäre sinnvoller die zu erlösen die zu schlimm getroffen sind, die zu verängstigt sind um wieder ein normales Leben zu führen, aber dann werden genau diese Hunde vermittelt und das versteh ich dann auch wieder nicht. Dann frag ich mich auch wieder ob die Menschen so verroht sind das sie nur noch helfen wenn einem Hund ein Bein fehlt, er verbrannt oder sonstwie gequält wurde. Haben wir das Recht 1500€ in einen Welpen zu investieren wenn wir damit 10 anderen gesunden Hunden helfen könnten? Sicher ist es schön wenn man wieder einen alten, kranken, chancenlosen vermitteln konnte und ihm noch ein paar fohe Jahre verschaffen konnte, aber um den Preis das dafür dann 10 junge gesunde Hunde mit reellen Chancen im Zwinger tot gebissen worden sind? Wir sollten uns vielleicht auf das Beschränken was wirklich machbar ist und das Ein oder Andere Leben lieber erlösen um damit die Kraft für die andern die es noch vor sich haben zu behalten. Diese Entscheidung fällt keinem leicht, schon garniemandem der eigentlich am liebsten alle retten würde, aber wenn ich zwei Ertrinkende, einen alten und einen jungen Menschen seh und nur einen retten kann dann wäre meine Entscheidung immer für das junge Leben. Hart und Grausam, aber manchmal notwendig.
Dennoch würde ich Seegal und all den andern armen Seelen wünschen das sie ein Zuhause finden und die Welt sich endlich ändert.
Wunschträume für Mensch und Tier!!

Gruß
Marion
176
27.02.2004 14:20
Daniela

E-Mail 
Hallo,

grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass man Tiere, die sich quälen oder durch gewisse Umstände in eine abscheuliche Situation kommen, sanft erlösen sollte. Aber ich habe da noch einige Bedenken. Werden es sich da nicht einige zu leicht machen und einfach Tiere einschläfern, die "lästig" sind? So passiert es ja auch schon in privaten Haushalten ziemlich oft, dass man sich des Haustieres entledigt, weil es jetzt nicht mehr ins Leben passt oder einfach nur lästig ist. Ich selbst habe auch teilweise manchmal zu schnell geurteilt. Zum Beispiel befindet sich in unserem Tierheim ein Hund, wo ich mir am Anfang immer gedacht habe: Was für eine arme Seele. Dieser Hund hat ein verdrehtes Vorderbein, ihm fehlt ein Teil des Unterkiefers und er hat altersbedingt Krankheiten, die mit verschiedenen Medikamenten behandelt werden. Wenn man diesen Hund länger beobachtet, fällt einem auf, dass dieses Tier glücklich ist in diesem Tierheim in Garmisch zu leben. Sogar aus einer Vermittlung kam er zurück, weil er unbedingt wieder ins Tierheim zurück wollte. Andererseits gibt es auch wieder Tiere, die wahnsinnig unter der Situation leiden. ein ca 2jähriger reinrassiger Collie ist völlig deprimiert, dass er im Tierheim ist. Man muß aber dazu sagen, dass es in unserem Tierheim den Tieren gut geht. Sie haben genügend Auslauf, haben große Freigehege und sind immer mit anderen Hunden zusammen, mit denen sie sich verstehen. Dieser Collie braucht also unbedingt eine neue Familie. Eigentlich habe ich nur etwas Bedenken, dass das Erlösen der Tiere vielleicht für einige eine willkommene Lösung wäre alte, unvermittelbare Tiere aus dem Wege zu schaffen. Ich bin dafür, Tiere in bestimmten Situationen zu erlösen, aber nur nach einer sehr sehr genauen Prüfung der Umstände und nach einer eingehenden Beobachtung des entsprechenden Tieres.

LG

Daniela
175
26.02.2004 21:43
Ursi

hallo. fast täglich besuche ich arme hundeseelen in aller welt und jedes verdammte mal heul ich am ende. (vor allem aus scham und zorn darüber, was menschen diesen tieren antun). gäbe es eine möglichkeit, all die peiniger zu fassen, so stünde ich mit aller kraft dafür ein, diese das selbe leid ertragen zu lassen, wie sie es ihren tieren antun oder angetan haben! damit sie vielleicht – in taumel des schmerzens, in panischer angst und zerfleischender ungewissheit, was noch alles kommen wird – begreiffen, was sie getan haben. nicht sehr auf nächstenliebe und verzeihung aufgebaut, dieser wunsch, ich weiss. ist mir aber ********gal. auge um auge, zahn um zahn. hier würde es für mich stimmen. *****löcher sind das doch alle (tschuldigung, aber ist doch wahr!)
töten oder nicht töten der ärmsten oder leidendsten tiere; ist und bleibt eine schwierige frage. ich bin mir sicher, dass es viele hunde gibt, die lieber sterben würden, als gerettet zu werden. ja, ich bin mir sicher. die einzige möglichkeit, es herauszufinden, wäre wohl, wenn man sie mit hilfe einer tierkommunikatorin fragen würde. ich lasse von zeit zu zeit auch mit meinen hunden «reden» und es kommt jedesmal erstaunliches heraus. könnte man nicht wenigstens mal den versuch machen. bei den ganz traurigen und schlimm verletzten tieren vielleicht? die zusätzlichen kosten, welche ein kurzes gespräch verursachen würde, sind unwesentlich und könnten doch bei der vermittlungsgebühr draufgeschlagen werden (sofern die tiere eben nicht doch lieber sterben wollen). vielleicht findet sich ja auch eine kommunikatorin, die es umsonst tut, zb. anstelle einer geldspende oder so. also ich meine das ernst. gute nacht, all ihr leidenden seelen dort draussen, ich denke an euch!
174
26.02.2004 20:20
Kathrin

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Hallo Birgit,
Dein Bericht über die Malaga-Hunde weckt in mir eine so unendlich tiefe Trauer und Ratlosigkeit! Wenn ich so etwas sehe, dann möchte ich schreien oder besser noch alle Tiere retten und die Menschen für dieses Elend bestrafen. Leider unmöglich... Aber wenn jeder ein bißchen im Kleinen hilft, ist oft ja auch schon viel zu schaffen. Und wenn man nur eine dieser armen Seelen retten kann. Als ich dann die Husky-Hündin sah,die dort seit Jahren sitzt und sich nicht von der Stelle rührt, war mir eines klar: hier muß geholfen werden, da muß man als Mensch mal über seine verdammt engen Grenzen springen und irgendetwas in Bewegung setzen. Ich habe Kontakt aufgenommen und habe die frohe Botschaft vernommen, daß eben diese Husky-Dame bald auf dem Weg in ein besseres Leben sein wird. Sie ist vermittelt!!! Wie schöön!

173
26.02.2004 14:06
Fricke

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Hallo liebe Birgit,
zum letzten Beitrag und auch zu Deinem Bericht "Vermittlung um jeden Preis" möchte ich gerne etwas loswerden: Diese großen Auffangstationen wie z.B. Malaga P. u.a. sind ja nicht den Tierschützerin zuzurechnen, sondern der Bevölkerung. Diese Tiere leben sonst auf der Straße, verhungern in Höhlen, gehen langsam und elend allein zugrunde und kämpfen täglich ums Überleben. Bevor Tierschützer sich in Ländern wie Griechenland, Italien, Spanien etc. eingesetzt haben, waren diese Tiere immer sich selbst überlassen, wurden eingefangen, ohne jede Chance auf ein Zuhause getötet oder vermehrten sich uneingeschränkt, so daß diese Massen entstanden sind. Auch heute noch werden zu Hunderten Hunde nach Jagdsaisonen ausgesetzt bzw. kranke Tiere sich selbst überlassen und zum Sterben in die Berge geschickt. Durch die Tierschutzarbeit und die Vereine wurde endlich auf die Regierung und die Bevölkerung Druck ausgeübt, das eigens produzierte Elend vor Augen geführt und durch den tollen Einsatz vieler Helfer durch Kastrationen das Elend eingedämmt. Da zum Glück das Tierschutznetz immer enger wird und viele liebe Leute ehrenamtlich bei der Vermittlung mithelfen, ist die Chance für so ein armes Tier sehr groß geworden, noch ein Zuhause zu finden. Trotzdem müssen Tierschützer auch in der Lage sein, Leid und Elend durch sanftes Einschläfern einzudämmen, damit ein Tier nicht unnötig stark leiden muß. Aber Wir dürfen uns die Verhältnisse in solchen Ländern nicht wie hier vorstellen. Es können nicht nur 40 Hunde aufgenommen werden, wenn vor dem Heim Hunderte von Hunden, die nicht kastriert sind und sich weiter vermehren, auf der Straße sitzen. Haben die Hunde es in Ländern wie z.B. Spanien denn besser, wenn sie elend in Gruben etc. allein zugrunde gehen?
Ich denke, daß Kastrations- und Aufklärungsarbeit sehr wichtig ist. Die Tiere sind auf uns angewiesen, verlassen sich voll auf uns und sind uns treu ergeben. Sollten wir da nicht darauf hin arbeiten, daß jeder Mensch dafür Verantwortung übernimmt?
Vor allen sollten die Hundezuchtfabriken verboten werden, wo man Welpen fast jeder Rasse kaufen kann. Hier wird produziert ohne Verantwortung und nur für die eigene Tasche.
Liebe Grüße und alles Gute für die Tiere der Welt

Christiane + Elzie
172
25.02.2004 20:34
Frauke Opitz

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Liebe Frau Schmidt, Malaga Pound ist eine Anklage gegen die Menschen. Diese furchbaren Zustände widersprechen jedem Tier"schutz"gedanken. In einem Privathaushalt hätte das strafrechtliche Folgen. Welch eine Qual für alle Hunde, die sich nicht aus ihrer Ecke trauen aus Angst, an Leib und - und das ist mir hier das allerwichtigste - Seele gepeinigt zu werden. Die Tiere erleiden entsetzliche Qualen, von denen niemand sie befreit. Der Hinweis, dass in diesem "Heim" kein Tier von Menschenhand getötet wird, ist kein Renomee.
Welches Leid erdulden die meisten dieser 750 Tiere! Manches dieser leidenden Wesen würde sicher, nach seiner Meinung befragt, dankbar nicken auf die Frage, ob es nicht lieber sanft, vielleicht in den Armen eines Menschen,
einschlafen und über die Regenbogenbrücke gehen möchte, bevor die Genossen – von Menschen geduldet(!) – es zerfleischen.

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