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Die Tierschutz-Situation ist in vielen Süd- u. Ost-europäischen Ländern weitaus schlimmer als in Deutschland. Dort werden an Tieren unvorstellbare Grausamkeiten in Serie begangen, die in unseren Breiten glücklicherweise eher die Ausnahme darstellen. Die akute Lebensgefahr für viele herrenlose Tiere rechtfertigt die immer wieder von ahnungslosen Außenstehenden kritisierten Anstrengungen deutscher Tierschützer, die unter größtem finanziellen und persönlichem Einsatz versuchen, die Opfer grausamer Folter und die auf ihren Tod wartenden Tiere nach Deutschland zu holen. Ist dies erst einmal gelungen, so gelingt es häufig, schwerstbehinderte Tiere an mitfühlende Tierhalter zu vermitteln. Die Lebenssituation unserer vierbeinigen und gefiederten Mitgeschöpfe kann nur dadurch verbessert werden, dass auf die desinteressierten Behörden vor Ort Druck ausgeübt wird - beispielsweise auch durch den Verzicht, in diesen Ländern Urlaub zu machen. Nur müssen die Behörden natürlich davon in Kenntnis gesetzt werden.Dazu sollten Sie über die Suchmaschinen die Adressen der betreffenden Tourismus-Büros in Deutschland ausfindig machen, denen Sie dann mitteilen, weshalb Sie einen Urlaub im speziellen Land keinesfalls antreten werden. Steter Tropfen höhlt den Stein - eines Tages wird eine Flut von e-mails oder Protestschreiben vorliegen und da alle Menschen in erster Linie am Profit interessiert sind, wird Handlungsbedarf bestehen. Denken Sie niemals: Was soll mein kleiner Protest schon bewirken?? Zusammen sind wir Tierschützer stark und können Dinge bewegen. In diesem Sinne: Einen schönen Urlaub in einer gewaltfreien und harmonischen Umgebung für Mensch und Tier!!
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