Medizinisches

 

 

 

 

 

Achtung: Hitzschlag bei Haustieren

Aus gegebenem Anlass weist der Bundesverband Praktischer Tierärzte (BPT) eindringlich auf die Gefahr durch die hochsommerlichen Temperaturen für Haustiere hin. Hitzschläge, mitunter auch mit Todesfolge, sind bei Temperaturen über 25 Grad Celsius nicht ungewöhnlich. Betroffen sind nicht nur Hunde und Katzen, sondern auch andere Kleintiere wie beispielsweise Meerschweinchen. Um einen gefährlichen Wärmestau im Körper des Haustieres zu vermeiden, sollte man dafür Sorge tragen, dass dem Vierbeiner ein Schattenplatz und genügend Trinkwasser zur Verfügung stehen.

Besonders gefährdet sind herzkranke, hochträchtige, ältere oder auch sehr junge Tiere. Auch kräftig wirkende Tiere sind gehen einen Hitzschlag nicht gefeit. Der Tierhalter sollte auf jeden Fall bei Symptome wie Unruhe oder Taumeln beim Tier aufmerksam werden. Dies könnten Anzeichen für einen Hitzschlag sein. In so einem Fall empfiehlt der BPT das Tier mit feuchtkalten Tüchern zu bedecken und umgehend einen Tierarzt aufzusuchen.

Zu den häufigsten Hitzeopfern zählen übrigens Ziervögel, Kaninchen und Meerschweinchen. Diese sind in ihrem Bewegungsradius auf ihren Käfig oder Gehege beschränkt und sind im Ernstfall der sengenden Sonne wehrlos ausgesetzt.

 

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim

Hotline: +49 (700) TIERNOTRUF
Telefon: +49 (6190) 932214

Telefax: +49 (6190) 5967

eMail: newsletter@tiernotruf.org
HomePage: www.tiernotruf.org

 

 

+ zum vorigen Artikel

 

+ zum Seitenanfang

+ zur Startseite von Hundshuus