Hundeglück 2009

 

Welpe Mika  

 Bilder aus Mikas Privat-Fotoalbum +hier

 

Die Stammleser des Hundshuus haben ja nun mitbekommen, dass unser kleiner Sonnenschein MIKA vermittelt wurde.

Der Abschied fiel uns schwer ( -> Leben ohne Mika ), aber er hat den besten Platz schlechthin bekommen.

Seine neue Familie hatte vor fast drei Jahren einen sehr scheuen Welpen von mir übernommen. Pablo, besagter Welpe, war in einer Erdhöhle mit zwei Geschwistern geworfen worden und seine wundervolle Mutter hatte den Wurf bis ca. zur sechsten Woche ganz alleine durchgebracht. Nach einer langwierigen Fangaktion wuchs die Zwergenfamilie im Hundshuus auf, die Welpen blieben aber immer scheue und zur Panik neigende Hunde. 

Wer sich also zur Übernahme eines solchen Hundes entschliesst, verfügt nicht nur über mehr Geduld und Toleranz als andere Hunde-Interessenten, sondern ist auch durch eine harte Schule gegangen, wenn der eigene Hund immer wieder Panik-Attacken oder Fluchttendenzen zeigt. Pablo ist trotz der Vorgeschichte ausgesprochen wohl geraten und wurde immer wieder seinen Möglichkeiten entsprechend gefördert.

Und deshalb war es nun für Pablos Besitzer an der Zeit, ihrem Hund  einen eigenen Freund zu bieten und sich selber in das Abenteuer Zweithund zu stürzen. Und was hätte da besser gepasst, als ein Ferrari, der auf der Suche nach neuem Rennstall und neuem Trainer ist???

Mika ist auch – wie erwartet – mit allem Neuen gut klargekommen. Nichts ist auf den Appetit oder das Seelchen geschlagen – es ging gleich im alten Tempo weiter.

Damit Sie einen Eindruck von der gesamten Familie haben, stelle ich hier an dieser Stelle noch einmal das Bild von Pablos Übernahme aus dem Jahr 2006 mit ein. (Leider sind die GLÜCKLICHEN für manche Jahre sehr unvollständig!!)

 Hier Fotos aus Mikas Privat-Fotoalbum

 

 

Und hier ist nun die glückliche Teilfamilie zu sehen, wie sie kurz vor dem Auszug von Mika aus dem Hundshuus steht. 

                                                          

Bilder aus dem neuen Zuhause  + hier

 

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Wouuusch – AUS DEM WEG!!!
Wouuusch – wieder zurück!!!

Ja, was war das denn? Es ist winzig und irgendwie flink wie ein Wiesel und dabei hinterlässt es Berge von guter Laune!!   Ach so, es war MIKA (Häkkinen!).

Mika hat mal wieder aufgedreht und die Kurve mit Tempo Blitzschnell genommen, dabei aber zusätzlich auch noch den Wobba Kong im Mäulchen. Was für ein Hund! Was schreib`ich? Was für ein HÜNDCHEN!! Ein Sport-Modell! 

Er ist kurz unterhalb der 3kg-Marke, elegante Ausführung  mit tiefem Fahrwerk, stromlinienförmig, um kaum Widerstand zu erzeugen, bei Bedarf kann die kleine Steuerungsantenne am Hinterteil in die Luft gehoben werden, um abzubremsen. Die seitlichen Lappen sind zum Kurvenausgleich gedacht: In starken Kurven flattern sie zum Ausgleich des Gleichgewichts, in kritischen Momenten sind sie auf halb acht eingestellt, um Korrekturen zwar zu hören, aber selten zu befolgen.  Die Gummigrösse der vier Standflächen entspricht etwa je einem Kronkorken, sind aber jedem Gelände sofort perfekt angepasst.

 

Als Treibstoff werden überwiegend rohes Rindfleisch, rohe Hühnerinnerein, Pansen und Gemüse eingesetzt. Man nennt diese Art der Energieerzeugung  auch: Teil-Barfen.

Inspektionen sind so gut wie keine notwendig, es sind  in regelmässigen Abständen gewisse Gaben gegen Verschleiss im Getriebe-Bereich nötig, Wurmkur genannt.

Die Fertigungsstätte ist sehr vage, es wird vermutet, dass ein polnischer Hersteller involviert war. Modellreihe Ende08/ Anfang 09, Stückzahl unbekannt, es scheint aber ein Prototyp zu sein.  Eine Modellnummer ist in Chip-Form vorhanden, alle Checks sind mit Bravour bestanden.

Mika ist fertig für einen Rennstall-Wechsel und erbittet seinem Talent entsprechend gewaltige Angebote, sowohl in Bezug auf das Renommee des Interessenten wie auch auf die Lage des Firmensitzes. Aber auch die Trainer sollten hervorragend sein, denn hier trifft Intelligenz mit Schnelligkeit und Beratungsresistenz zusammen, eine ganz typische Kombination für die Modelle „ Jack-Russell-Terrier“. 

Es sollte ein weiteres Modell (gerne eines anderen Herstellers) im Stall geben, da bei Anfangstrainings-Einheiten ein reger Austausch unterhalb der Boliden auf vier Beinen stattfinden kann. 

Wenn SIE in der glücklichen Lage sind, diese Kriterien für Aufnahme eines Hochleistungsmodells zu erfüllen, dann bitte ich um AUSSCHLIESSLICH schriftliche Bewerbungen für mein „bestes Pferd“ im Stall. (Bei telefonischen Anfragen a la „Ist der Hund X noch da?...... lege ich in Zukunft auf! Diese website ist durch den schnellsten mir bekannten webmaster im MINUTENTAKT aktuell!)

Ich erwarte von Ihnen die geschilderten Kriterien, die ich aber gerne noch einmal übersetze:

Ländliches Wohnumfeld, Erfahrung im Umgang mit Terriern, eine Vorliebe für speziell das Modell „Jack-Russell mit Rauhhaar“, Zweithund mit Spieltrieb und Toleranz.

 

Anfragen bitte wie immer unter info@hundshuus.de

 

 Bilder aus Mikas Privat-Fotoalbum +hier

 

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